Würfle drei Mobilitätsübungen und drei leichte Aktivierungen, zum Beispiel Hüftkreisen, Schulterblattarbeit, Atemzüge in der Bauchlage. Halte Intensität moderat, achte auf ruhigen Atem. Das schafft Präsenz und macht dich empfänglich für Technikhinweise. Variiere kleine Sequenzen, damit Monotonie gar nicht erst entsteht. So beginnt jede Session frisch, wach und verletzungsresistent, ohne unnötig viel Zeit zu verschlingen oder dich frühzeitig zu ermüden.
Definiere für jede Übung zwei bis drei unmissverständliche Qualitätskriterien, etwa neutrale Wirbelsäule, volle Fußaußenkante, ruhiger Nacken. Stoppe Sätze, sobald eines davon nicht mehr konstant gelingt. Nutze Video-Checks oder Partnerfeedback. Qualität schlägt Quantität, besonders bei zufallsbestimmter Wiederholungszahl. So schützt du Sehnen, förderst echte Kraftentwicklung und bewahrst die Freude, weil Fortschritt als geschmeidige Bewegung spürbar wird, nicht als bloßes Abhaken.
Baue Erholungswürfe ein: Fällt eine bestimmte Zahl, folgt Mobility, Atemarbeit oder ein Spaziergang. Plane wöchentlich eine reduzierte Runde, um Lagerfeuer im Nervensystem zu löschen. Markiere anstrengende Tage und gönne Puffertage. Ein kurzes, ehrliches Check-in vor jeder Session verhindert Übermut. Diese Rituale halten dich langfristig belastbar, verbessern Schlaf und Laune und machen Fortschritt angenehm konsistent, ohne Burnout oder ständige Verletzungsangst.
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